die einzig Liberalen

JuLis: Jedes Kind muss weiterhin individuell gefördert werden!

Die Liberalen erteilen den Plänen von rot-grün zur Einheitsschule eine klare Absage.

Die NRW-FDP hat heute in Düsseldorf eine Kampagne gegen die Pläne der amtierenden Landesregierung gestartet, die das Ende des dreigliedrigen Schulsystems herbeiführen wollen. Die Jungen Liberalen im Rhein-Erft-Kreis unterstützen den Protest aktiv.

Dazu erklärt der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat der JuLis, Stefan Westerschulze (27) aus Kerpen: „Sowohl die Jungen Liberalen wie auch die FDP haben in ihren Wahlprogrammen ein klares Bekenntnis für die Beibehaltung des dreigliedrigen Systems und gegen die von rot-grün geforderte Einheitsschule abgegeben. Die Konsequenz aus der PISA-Studie muss eine stärkere Differenzierung der Schülerinnen und Schüler sein. Jeder Mensch ist auf anderen Gebieten talentiert. Deshalb ist auch eine individuelle Förderung nötig. Die kann es nur in einem dreigliedrigen Schulsystem geben. Der Ansatz, alle jungen Menschen über einen Kamm zu scheren, scheitert seit drei Jahrzehnten mit dem Modell der Gesamtschule. Wenn die amtierende Landesregierung ein weiteres Projekt nach diesem Muster starten will, werden wir dem mit unserem Konzept deutlich entgegentreten!“, so Westerschulze.

Torsten Rekewitz (24), Kreisvorsitzender der Rhein-Erft-JuLis, gibt „seinem Spitzenkandidaten“ Recht: „Wir wollen keinen rot-grünen Einheitsbrei. Wir wollen eine qualitäts- und leistungsorientierte ‘Freiheitsschule’. Am Anfang müssen alle Kinder die gleichen Startchancen haben. Der Weg, den sie dann aber gehen, darf aber nicht nivelliert sein, sondern muss eine individuelle Förderung ermöglichen.“

Um ihre bildungspolitischen Forderungen zu verdeutlichen, werden die Jungen Liberalen im Rhein-Erft-Kreis sich in den nächsten Wochen an der Kampagne der Landes-FDP beteiligen und verstärkt für ihr schulpolitisches Konzept werben.