die einzig Liberalen

"Engagement ist notwendig"

Die JuLis Erftkreis äußern sich kritisch zur Auflösung des Grünen Alternativen Jugendbündnisses Erftkreis, der die Mitglieder am vergangenen Samstag, den 22. 12. 2001 mit der erforderlichen 2/3 Mehrheit zustimmten.

Zuletzt aktualisiert: Montag, 24. Dezember 2001 14:26

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JuLis gegen Umbenennung

Die Jungen Liberalen lehnen den Vorstoß von Landrat Werner Stump zu einer möglichen Umbenennung des Erftkreises in Rhein-Erft-Kreis ab, da die Ausgaben von mindestens 300.000 DM in keiner Relation zu einem absehbaren Nutzen stehen.

Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 19. Januar 2014 15:39

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JuLis rauchten für den Frieden

Aufgrund der von der rot-grünen Regierung vorgenommenen Erhöhung der Tabaksteuer veranstalteten die JuLis am vergangenen Samstag den 29.09.2001 in der Kerpener Hahnenpassage die Protestaktion "Friedenspfeife - Rauchen für den Frieden".

Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 19. Januar 2014 15:40

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Die JuLis Erft fordern eine Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs.

"Katastrophal sind die Anbindungen der Städte des Erftkreises sowohl nachts, als auch an den Wochenenden. Für Jugendliche, die nicht im Besitz eines Führerscheins sind, ist es fast unmöglich, sich unabhängig im Erftkreis zu bewegen", so Yvonne Nasshoven, stellvertretende Vorsitzende der JuLis Erft. So ist auch die Anbindung an Köln durchaus problematisch. Ein Beispiel: Jemand möchte nachmittags gegen vier Uhr mit der Linie 7 von Köln nach Frechen fahren. Diese hat jedoch - schon zum wiederholten Mal in dieser Woche - aufgrund einer Störung Verspätung. Bei absehbaren 40 Minuten Wartezeit entschließt man sich, mit der Linie 1 bis Junkersdorf zu fahren, um dann den Bus bis Bahnhof Lövenich und schließlich nach Frechen zu nehmen. Fazit: 40 Minuten Wartezeit wären eindeutig kürzer gewesen, denn die Alternative nahm fast 90 Minuten in Anspruch.
Aber auch, wenn man im Besitz der Fahrerlaubnis ist, wird man nachts leicht dazu verleitet, alkoholisiert Auto zu fahren. Ein Taxi zu bestellen, ist für die meisten Jugendlichen zu teuer. So ist es kaum verwunderlich, dass die Unfallstatistik des Erftkreises 263 Unfälle auf Alkoholkonsum zurückführt und einen überproportional hohen Anteil an jugendlichen Unfallopfern zu verzeichnen hat. Hier besteht also dringender Handlungsbedarf.