die einzig Liberalen

"Engagement ist notwendig"

 

Die JuLis Erftkreis äußern sich kritisch zur Auflösung des Grünen Alternativen Jugendbündnisses Erftkreis, der die Mitglieder am vergangenen Samstag, den 22. 12. 2001 mit der erforderlichen 2/3 Mehrheit zustimmten.

"Die Auflösung ist Ausdruck der Unzufriedenheit mit der Bundespartei, die scheinbar nicht mehr in der Lage ist, ihre Mitglieder im notwendigen Maße zu begeistern und zu motivieren", so Stefan Westerschulze, Kreisvorsitzender der JuLis Erft. Beanstandete Punkte waren unter anderem die Position der Bundestagsfraktion bezüglich des Atomausstiegs und Afghanistan-Einsatzes sowie eine unzureichende Drogenpolitik. "Die Grünen verlieren vor allem bei der Jugend an Boden, wie die letzten Statistiken belegen. Dennoch ist es wichtig, daß sich alle - auch wenn sie von der momentanen Situation enttäuscht sind - weiterhin engagieren. Denn nur, wer seine eigene Meinung in die Diskussion einbringt, kann etwas bewegen", so auch Lars Effertz, Bundestagskandidat der FDP für den Erftkreis